Unser Athleten- und Influencer-Programm im Fokus für Mai: Jan Virt, @janvirt.official, ein vertikaler Spezialist, der bereit ist, die Produktionsstruktur an Ihre Bedürfnisse anzupassen.
Jan ist fasziniert von Menschen, die an ihre Grenzen gehen. Ständig auf der Suche nach unerzählten menschlichen Geschichten, von den schwierigsten Kletterrouten über Entdecker bis hin zu Olympiasiegern, die ihre Grenzen verschieben und den Status quo neu definieren.
Jeder Mensch hat eine Geschichte, die die Welt verändern kann, und oft stammen die bedeutungsvollsten Botschaften von den unerwartetsten Personen.
Wir sprachen mit Jan über seinen sportlichen Hintergrund und darüber, wie die schönsten Momente auf der ISPO aus spontanen Begegnungen entstehen.
1. Erzählen Sie uns etwas über sich und Ihren sportlichen Hintergrund.
Ich war fast zehn Jahre lang Leistungsschwimmerin, bis ich achtzehn war. Doch ich fiel zu oft hinter meine Altersgenossen zurück, verlor die Motivation und entschied mich für das Studium statt für das zweimal tägliche Training. Fünf Jahre später entdeckte ich das Klettern, stets angetrieben von meiner inneren Leidenschaft für Abenteuer und die Erkundung neuer Orte.
2. Was ist deine Lieblingssportart?
Ich bin total begeistert vom Klettern in all seinen Facetten, vom Bouldern über Eisklettern bis hin zum Mixedklettern in den Alpen. Ich habe einige Big Walls im Yosemite-Nationalpark bezwungen und mich in die dünne Luft Südamerikas und des Himalayas gewagt.

3. Worauf freuen Sie sich bei der ISPO am meisten?
Die ISPO war schon immer die Veranstaltung, um sich mit Outdoor-Marken, Kollegen und Freunden zu vernetzen, die die Natur als ihre Leidenschaft sehen. Als Content Creator ist mir der Kontakt zu anderen Menschen besonders wichtig, und regelmäßige Präsenz ist der Schlüssel. Zu meinen schönsten ISPO-Momenten gehören zufällige Begegnungen mit Freunden, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe.
4. Mit welchem Sportler (ehemalig oder aktuell) würdest du am liebsten trainieren?
Alex Megos, ein Weltklassekletterer aus Deutschland und ein Freund, mit dem sich jedes Training wie ein entspanntes Treffen anfühlt. Ich bin total beeindruckt von seinen Handständen, obwohl ich zugeben muss, dass mir selbst längst die Geduld fehlt, sie zu lernen.
5. Wie nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle, um mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten?
Soziale Medien sind für mich im Grunde genommen eine Art SMS-Kommunikation auf Steroiden. Ich möchte mich den Menschen, die mir folgen – also denen, die sich für Fotografie, Filmemachen oder Klettern interessieren –, wirklich verbunden fühlen. Deshalb versuche ich, auf jede Direktnachricht zu antworten. Dahinter steckt pure Neugier: Wer sind diese Menschen und warum fühlen sie sich von dem angesprochen, was ich mache?
6. Was ist etwas, das die Leute überraschen würde, wenn sie es über dich erfahren würden (lustige Tatsache!)
Wenn ich Skittles in die Finger bekomme, esse ich sie farblich nacheinander.